MIM - Mobile Instant Messaging
MIM - mobile Instant Massaging
Verdrängt die MIM die altbewährte SMS? Das Modewort MIM steht für mobile Instant Massaging. Es heißt, dass das MIM in den kommenden Jahren deutlich an Bedeutung gewinnen wird. In den nächsten Jahren sollen deutlich mehr Nutzer das MIM nutzen. Im Moment scheuen sich die Mobilbetreiber MIM technisch zu unterstützen, da das MIM im Gegensatz zur SMS geringere Profite zur teuren SMS einfahren würde. Auf lange Sicht lässt sich die von den Nutzern sehr geschätzte MIM kaum aufhalten. Und immerhin gibt es sicherlich auch für die MIM eine Profit einbringende Basis. Aber neben der SMS wäre auch die eMail gefährdet. Denn auch diese soll von der MIM verdrängt werden. Es heißt Nutzer, die einmal eine MIM verschickt haben, ziehen diese nicht nur der SMS, sondern auch der eMail vor! In einer mobilen Gesellschaft wird der Nutzer mit einer weiten Bandbreite konfrontiert. Mit der MIM hat der Nutzer den klaren Vorteil der Mobilität.
Im MIM-Netzwerk kann ein Benutzer mit anderen MIM Nutzern korrespondieren. Bei der Benutzung der MIM muss auch auf Adressbuch oder der Benutzung von Alias-Namen nicht verzichtet werden. Binnen des MIM-Netzwerkes wird angezeigt, wenn ein Benutzer online oder offline ist. Immerhin kann die SMS als Stütze für die MIM dienen. Dennoch kann die SMS nicht die Verfügbarkeit von Alias-Namen anzeigen oder mitteilen, ob ein User online ist. Zudem kann das Versenden der SMS keine Garantie darüber abgeben, ob ein User diese auch erhalten hat. Klar ist daher, dass die MIM auf real-time in der Kommunikation setzt.